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« Reines Roggenbrot (M/TM) | Start | Zimt-Zucker-Zopf mit Marzipan (M-TM) »

Sonntag, 03. Februar 2013

Kommentare

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Barbara

Schönes Foto vom Dom - aber war kalt, oder? Da helfen Kekse! :-)

Was sind denn Schmelzflocken? - kurze Pause - aha, noch nie gehört, stattdessen könnte man bestimmt auch feine Haferflocken nehmen, oder? Hauptsache, die Cups und teaspoons usw. passen. ;-)

Ulrike

Ich finde das ja auch gruselig, erst 'was in einen Messbecher zu kippen, um den dann auszukratzen. Ich mach das genauso wie du, 250 ml Eierlikör sind übrigens 260 Gramm und 250 ml Öl so etwa 220 Gramm.

Schnuppschnuess

Jaaa, kalt war es - aber wir waren meist im Dominneren, da ging es mit der Kälte.
Schmelzflocken sind Pappschachteln ;-), die sehr dünne Haferflocken enthalten. Sie werden vornehmlich als Babynahrung verwendet, weil sie sich in heißer Milch gut auflösen.
Mit zarten Haferflocken machst du nichts falsch.

Schnuppschnuess

Ich musste während des Schreibens ganz doll an dich denken, weil ich weiß, dass du es auch gerne genau nimmst beim Wiegen und Messen.

Heidi

"maleinetütemitleidrübergeb" und mich dann fürs ordentlichmachen des Rezeptes bedank ;-))) Barbara hat ja meine Frage nach den "Schmelzflocken" vorweggenommen.... dein Beitrag hat mich dran erinnert wie ich mal Hefeteig mit Knoblauch-Kräuterbutter gefüllt hab, dann gerollt und Stücke runtergeschnitten die ich in Muffinformen gebacken hab. Konnten nicht auseinanderlaufen und sahen super aus beim Grillen;-)

magentratzerl

Ich hasse diese Cup-Dingsbumse auch. Ich schreib mir auch immer auf, wieviel das in ordentlichen Maßeinheiten ist. Wobei...da hattest Du doch ein sehr genaues Buch..."packed" oder "leveled" steht da ja meist nicht. Das kann man sich dann denken.
Immer dieser deutsche Gründlichkeitswahn... :-)

Turbohausfrau

Danke Jutta1 Das sind auch immer meine Flüche, wenn ich mit den die amerikanischen Maßeinheiten zusammenkrache. Am besten finde ich "1 cup butter"! Die wird aber nicht geschmolzen. Ja wie messt man das denn? Hineinquetschen? Und wie kommt die danach wieder raus aus dem Cup?

Der Turbohausmann hat ja Familie in den USA. Sich mit denen zu unterhalten, ist nicht einfach. Die geben alles in total hirnrissigen Maßen an. Ein Auto braucht z. B. nicht so und so viele Liter Sprit pro km, sondern man kann mit einer Tankfüllung so und so weit fahren, wobei natürlich die Tankgrößen nicht genormt sind. Also die spinnen nicht nur bei den Backmaßen.

Schnuppschnuess

Sowas mit herzhafter Füllung in Muffinformen hab ich auch schon mal gemacht. Das sah sehr schön aus, könnte ich auch mal wieder backen.

Danke für das Mitleid, das tut sooo gut :-)

Schnuppschnuess

Ja, in der Beziehung geht mir das laissez-faire doch sehr ab. Beim Kochen kann ich es so gerade noch akzeptieren und bin da sogar ab und an geradezu experimentell (wenn ich 5 Gramm Butter mehr nehme :-)), aber beim Backen bin ich eigen, das möschte isch nischt.

Schnuppschnuess

Ge-nau das habe ich meinem Mann gestern auch erklärt, das mit der Butter. Ein "stick" ist ja noch ok = 120 g und 1 cup sind 2 sticks, also 240 g, aber wenn dann shortening im Rezept vorkommt, 1/3 cup oder so??!!?? Grässlich!

Was ich auch gerne wüßte ist, ob Amerikaner, die mit den unsäglichen Cup-Dingern aufgewachsen sind, mit unserer Art des Wiegens ebenfalls Probleme haben. Bestimmt, wenn ich an dein Tankfüllungsbeispiel denke. Pi mal Daumen, gell? Ohne mich!

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Turbohausfrau

Die halten ganz arg fest an ihren Maßeinheiten! Selbst Mathematiker oder Chemiker, die es ja besser wissen müssten, weil sie es aus ihren Berufen kennen, dass man sich mit den internationalen Maßeinheiten leichter tut, würden die im Alltag nie haben wollen.

Das hat wohl viel mit Nationalstolz zu tun. ;)

sivie

Für jemanden, der die Dinger nicht leiden kann besitzt du aber reichlich Cups ;-)). Immer die Hoffnung, beim nächsten Set wirds besser? Die grüne Ente ist ja allerliebst. Richtig aufgerüscht

Petra aka Cascabel

Ich habe mich anfangs auch von den Tassenmaßen abschrecken lassen. Durchs Brot backen und die vielen amerikanischen Rezepte komme ich jetzt aber ganz gut damit zurecht, wobei ich eigentlich nur Tee- und Esselöffel abmesse, Tassen rechne ich gleich um, da habe ich inzwischen die wichtigen Dinge wie Butter (1 c = 225 g), Mehl (1 c bei mir 135 g) und Zucker (1 c bei mir 200 g) parat. Für den Rest gucke ich schon mal in Umrechnungstabellen und schreibe dass wie du dann gleich zum Rezept. Ich schick dir mal die entsprechenden RK-Dokumente :-)

Christel

Jetzt weiß ich wieder warum ich eigentlich lieber koche .... ein bisschen von hier, ein Schuss von da .... und letztendlich reicht mir da auch die TM-Waage. Genauer muss es beim Salbenrühren sein, ich fang auch immer mit der Löffelwaage an - dann werde ich immer großzügiger :-)Und jede Salbe ist dann zu Recht einzigartig *ggg*

Olga

Cups sind das letzte. Schlimm sind aber auch die Engländer, die einem dann sagen, dass man 5ml Öl reinkippen soll: warum kann man das denn nicht in Löffeln angeben. Das ist was für Leute, die gerne spülen (=nicht mich). Das Rezept für den Marzipanhefekranz kommt aber hoffentlich bald, ja?

groschenroman

Ich bin froh, dass es Leute wie Dich gibt, die diese Cups umrechnen. Danke schön.

multikulinaria

Du Tapfere. Trotz Ermattung und Entnervung hast Du mal wieder alles zu einem Guten Ende gebracht. Ich mag Cup-Angaben auch nicht. ml-Angaben sind in Ordnung, sofern das meine Messbecher hergeben. Denen vertraue ich ehr als den Waagen. Die haben alle Aussetzer. Pfff.
Meine Lieblingskekse mit Kardamom waren auch in Cup-Angaben. Damals noch nichts ahnend von der bösen bunten Welt der Küchen-Gadgets hatte ich in Tassen abgemessen und (für dieses Rezept) beibehalten. Köstlich!

Schnuppschnuess


Ich sach dir Peggy, es ist nicht einfach - aber man muss sich den schröcklichen Herausforderungen stellen, ihnen mutig ins Auge sehen und manchmal, so wie bei deinem Gebäck, kommt dann nur Gutes zum Vorschein. Herrlich!

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