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« Mandel-Krokant-Gebäck (M-TM) | Start | Happy New Year from Miss Sophie »

Samstag, 29. Dezember 2012

Kommentare

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Manuel H.

Wirfst du mir bitte mal ne Scheibe rüber? Butter hab ich :-)

Schnuppschnuess

Ich gucke gerade Pierce Brosnan als Vulkanologe - ich glaube, so eine fette Brotlaib-Eruption schafft es sogar bis Altusried. Zack-Bumm-Zisch-Zoing-Bomm... müsste jetzt da sein.

Sus

Hi,

ich war auch gerade hier und habe Dein Brot bewundert. Wenn ich die Walnüsse rauspicken darf, nehme ich auch eine Scheibe. Ansonsten probiere ich es selbst (nächstes Jahr ;-) ) mit Nachbacken.

Wir wünschen Euch einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Liebe Grüße ,Sus

Sus

Nachtrag:

Also nicht TV-mäßig, sondern Blog-like...

(da hat sich was überschnitten...)

Sus

Schnuppschnuess

Dir auch alles Liebe und so wenig Walnüsse, wie du willst :-)

pimpimella

Das sieht fantastisch aus! Und Oh mein Gott, Jutta!!! Ich habe die von Dir mir zugesendete Backmischung noch! Fällt mir im Moment ein....hol ich jetzt SOFORT raus. Heute ist ein guter Tag für ein Jutta-Brot.

Micha

Ein Prachtkerle!

liebe Jutta, dir und dem Norbert-Habib einen guten Rutsch mit den allerbesten Wuenschen fuer das kommende Jahr!

Sandra Gu

Lecker! Und so schön eingerissen - ich liebe gerissene Brote, nix einschneiden...

Muss ich doch gleich mal das Buch rausholen, habe schon mehrere Brote nachgebacken, aber das noch nicht - werde ich vielleicht dann doch gleich zu Silvester morgen machen :)

Ti saluto Ticino

Ich hatte mir das Buch gleich noch Erscheinen auch bestellt, aber bisher noch nichts daraus gebacken, nun bin ich angeschubst von Dir, DIESES wird der erste nachgebackene Brot werden!
Viele Tessiner Grüße
Sabine

Jutta

Ich mache heute auch weiter und setze mal einen Vorteig für ein Weizenbrot an. Bin gespannt, wie das wird.

Jutta

Liebe Micha, herzlichen Dank und auch euch in fernen Gigors die besten Wünsche für das neue Jahr. Gesundheit, Glück und Wohlbefinden sollen eure Begleiter sein.

Jutta

Ich tendiere auch immer öfter dazu, das Brot nicht mehr zu schneiden, sondern mit dem Schluss nach oben zu backen. Ich mag das, wenn das Brot so rustikal aussieht und meist gelingt es besser als mit der Schneidetechnik. Zumindest bei mir. Viel Spaß beim Nachbacken.

Jutta

Bei mir liegen die Schätzchen meist auch lange Zeit, bevor sie richtig gewürdigt werden. Wie schön, wenn die Bücher dann solche tollen Überraschungen bereit halten. Als nächstes ist "Großmutters Hausbrot" fällig. Ich werde berichten. Liebe Grüße ins Tessin - bei dem Sturm und Regen hier würde ich gerne dort sein.

magentratzerl

Joghurt und Walnüsse! Damit kriegst Du mich. Ich backe Brote auch immer gerne mit dem Schluss nach oben, denn mit dem Einschneiden stehe ich etwas auf Kriegsfuss - und so merkt es keiner ;-)
Dir wünsche ich einen wunderschönen Silvesterabend und ein herrliches 2013!

kaltmamsell

"3,3 Gramm" - das ewige Rätsel. Wie wiegt Ihr das alle ab?

Jutta

Ich danke herzlich und sende die liebsten Wünsche retour :-)

Jutta

Ich mache das so:

http://www.amazon.de/Mingle-Instrument-Ltd-Digitale-L%C3%B6ffelwaage/dp/B002YZ33O4/ref=sr_1_6?s=kitchen&ie=UTF8&qid=1357078266&sr=1-6

kaltmamsell

Vielen Dank, Jutta - denn nicht mal Briefwaagen sind ja so genau.

Schnuppschnuess

Aber gerne doch :-) - ich hab' in der Beziehung einen Spleen, ich wiege alles akribisch und finde die Rezepte mit "cups" als Maßeinheit grauenvoll.

Lari

Hallo liebe Jutta,

erst mal ein frohes neues Jahr für euch :-)
Nun meine Frage - wenn ich das allererste mal einen Sauerteig selbst machen will, wie stelle ich dann das Roggenanstellgut her ? Ich trau mich da noch nicht recht ran.

Liebe Grüße
Lari

Schnuppschnuess

Hallo Lari,

einen Sauerteig herzustellen, ist sehr einfach.

Am ersten Tag rührst du in einem Glas oder einer kleinen Schüssel 50 g Roggenmehl, Type 1150 und soviel Wasser zusammen, dass ein Teig wie Pfannkuchenteig entsteht. Mit Plastikfolie abdecken und bei Zimmertemperatur 24 Stunden stehen lassen.

Am 2. Tag 50 g Roggenmehl und 50 g Wasser vermengen. 24 Stunden warten.

Am 3. Tag den Vorgang wiederholen.

Am 4. Tag sollte der Ansatz säuerlich riechen und der Teig sollte gräulich-hell aussehen. Solange er nicht schwarz oder haarig ist und/oder faulig riecht, ist alles in Ordnung. Falls er noch nicht "lebt", einfach weiter füttern. Zwischendurch ruhig mal die Hälfte der Menge wegwerfen, wenn die Menge des Anstellgutes zu groß werden sollte.

Jetzt sollte das Anstellgut bereit sein. Du kannst ca. 100 g im Kühlschrank aufbewahren (ich verwende Weckgläser mit Gummi, Deckel und Klammern). Jede Woche fütterst du den Sauerteig mit 50 g Mehl und Wasser, so dass ein mittelfester Teig entsteht. Oder du ersetzt nach Verwendung einer bestimmten Menge den entnommenen Teil.

Nach ein paar Monaten muss der Teig nicht mehr wöchentlich gefüttert werden.

Viel Erfolg und Spaß beim Backen

Lari

Liebe Jutta,
danke für die ausführliche Beschreibung :-)
Dann werde ich es mal versuchen und
berichten ob es geklappt hat :-)

Liebe Grüße
Lari

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