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Donnerstag, 06. August 2009

Kommentare

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Nathalie

An Deine Gisela muß ich ja inzwischen auch öfters denken ... immer wenn ich ihren tollen Kranzkuchen mache. :-)

Deine handgeschriebenen Bücher sind ein richtiger Schatz, schön, daß Du die so hütest und schätzt. Bei vielen landet ja so was auf dem Müll.

lamiacucina

Dir kann man gratulieren, so etwas zu besitzen. Das wirkt wie ein vererbtes Kochgen. In meiner Familie wurde nur gekocht um zu überleben. Da wäre niemand in Sinn gekommen, etwas davon aufzuschreiben.

Brigittet

Ja Jutta, solche alten Kochbücher sind mir auch am liebsten. Ich habe zwar keins von meiner Mutter oder Schwiegermutter, aber deren Rezepte sind in meinem handgeschriebenen Buch verewigt. Dazu hege ich noch ein interessantes Buch aus der Nachkriegszeit mit dem Titel "Und wenns mal wieder besser wird ....", ein 50 Jahre altes DDR-Kochbuch "wir kochen gut". Naja und viele alte Dr Oetker Koch- und Backbücher.

Andrea

Hallo Jutta, auch mein Dad hütet zwei solcher Kochbücher seiner Mutter. Lesen kann er sich noch sehr gut, ich eher weniger. Meine Mutter hat auch immer die Backpulver- und Vanillezuckerrezepte gesammelt. Das Bild hat mich gleich wehmütig gemacht, es war die gleiche Marke! Das Päckchen links auf dem Foto ist auch in ihrer Sammlung! Viele Grüsse Andrea

Sivie

Tolle Bücher! Meine Omas waren leider beide keine großen Köchinnen. Ich erinnere mich da mehr an Kartofeelbrei aus der Tüte.

Sivie

Und bin erstaunt, wie lange es das Zeugs auch schon gibt.

Anikó

Meine Mutter hat auch noch eine Kladde von meiner Oma (sprich ihrer Mutter), wo sie Rezepte reingeschrieben. Vielleicht kriege ich meine Mutter dazu, ihre höchsteigenen Rezepte (aus ihrem Ordner) da auch rein zuschreiben ... Oder reinzukleben, wenn das weniger Aufwand ist ;-)

Buntköchin

Bei uns in der Familie wird leider auch immer nur gegessen. Nie hat sich jemand die Mühe gemacht alles aufzuschreiben. Sehr schade, aber mit mir wurde jetzt der Grundstein gesetzt und mein Sohn wird irgendwann ein echt fettes Kochbuch von Mama besitzen.

Schnuppschnuess

Wenn sie das wüsste, dass du ihren Kranzkuchen backst, das fände sie bestimmt toll.

Grauenhafte Vorstellung, dass solche Sachen tatsächlich weggeschmissen werden. Norbert hat noch Aufzeichnungen von einem Ur-Ur-Ur-Großonkel, der Geodät war und eine Reise mit der Postkutsche unternahm, die er in einem Tagebuch festhielt. Unter anderem ist ein Inventar enthalten mit seinen Habseligkeiten. Wir konnten das Geschriebene nicht entziffern. Aber wir haben Jemanden gefragt, der sich damit auskennt :-)) Der Mann hat uns das Tagebuch (ein kleines Heftchen) vorgelesen. Ein Knaller. Anscheinend hat die ganze Familie einen Drang zum Auf- und Bewahren. Sonst wäre das unter die Räder gekommen.

Schnuppschnuess

In meiner Familie ist auch nichts aufgeschrieben worden. Nicht dass ich wüsste. Meine Mutter hat ein paar wenige Kochbücher, aber die werden nur zum Backen benutzt. Meine Mutter kocht alles ohne Rezept, hat ein recht großes Repertoire, aber irgendwann wiederholt es sich halt und ändert sich wenig. Aber was sie kocht, das kocht sie prima.

Seltsam, dass du das Kochen für dich entdeckt hast. Hast du schon als Kind davon geträumt und dir Alterntiven ausgedacht?

Die Kinder von Norberts Schwester werden die schönen Bücher einmal bekommen, sie werden sie bestimmt auch in Ehren halten.

Schnuppschnuess

Als wir letztes Jahr im Elbsandsteingebirge waren, habe ich mir auch ein DDR-Kochbuch gekauft. "Kochen - Buchverlag für die Frau". Alte Dr. Oetker Bücher habe ich auch. Und noch viel ältere Bücher, über die ich eigentlich auch mal einen Blogeintrag machen könnte, jetzt wo du es sagst :-)

Ein paar Rezepte von Gisela habe ich auch selber in mein eigenes Kochbuch geschrieben. Das besteht aus Karteikarten, ist praktisch aber grottenhässlich.

Schnuppschnuess

Die Leserei wird besser, wenn man sich mal durchgebissen hat und ein paar Seiten gelesen hat. Aber die ganz alte Schrift kann ich auch nicht mehr entziffern.

Putzig, dass deine Mutter auch die Tütchen gesammelt hat. Das habe ich nie gemacht und auch äußerst selten mal so ein Rezept nachgebacken.

Schön, dass es in eurer Familie auch solche Schätzchen gibt.

Schnuppschnuess

Das war ja eine zeitlang auch ganz toll, aus der Tüte zu kochen. Nach den Entbehrungen und Aufwändigkeiten, die das Kochen damals mit sich brachte, kann ich mir gut vorstellen, das das für viele Frauen sensationell war. Ich habe auch erst im Laufe der Jahre gelernt, ohne Helferlein (meistens) zu kochen, habe aber beim Einkaufen immer noch den Drang, zuzugreifen, wenn ich am Regal entlang gehe.

Das gab es natürlich in den Kochbüchern nicht und in der Beziehung sind wir wieder auf einem guten Weg.

Schnuppschnuess

Stimmt!

Schnuppschnuess

Ja, das wäre natürlich toll, wenn sie das Buch der Oma weiterschreiben würde. Und du bist dann die nächste in der Reihe. Ist auch ein bissi komisch, oder?

Schnuppschnuess

Bravo! Bloggen ist irgendwie nicht dasselbe, gell? Schreibst du mit der Hand?

Ich habe so viele Rezepte gebunkert, ich tippe sie nur noch in mein elektronisches Kochbuch und habe heute daran gedacht, die Karteikarten, die ich vorher geschrieben habe, ebenfalls zu übertragen, damit ich nicht immer rumsuchen muss, wenn ich ein Rezept brauche. Puffelskuchen wollte ich gestern machen und habe heute erst das Rezept gefunden. Hmmpf!

Meine Mutter hat ja auch nichts aufgeschrieben. Aber mit vier Kindern, einem Haus und einer Halbtagsstelle hat sie weiß Gott anderes im Sinn gehabt, als sich über Rezepteaufschreiben Gedanken zu machen. Deshalb bin ich besonders froh, dass wir die Kochbücher von Norberts Vorfahren beherbergen dürfen.

Anikó

Oder Zwerg führt weiter, aber nein, Zwergs Handschrift ist zum Weglaufen, da schreibe ich lieber weiter ;-)
Naja, meine Mutter ist noch so jung, dass ich mir da noch keine Gedanken drum mache :) Das wird noch dauern bis ich das dann weiterführe ... Hab hier auch eine sehr schöne Kladde, von einer Freundin gemacht, müsste nur reinschreiben, die wirklich guten Sachen und nicht nur aufm PC speichern *seufz*

Gaby

Der Artikel ist ja schon ein wenig älter... aber ich möchte mich trotzdem noch dafür bedanken!
Er erinnert mich an das uralt Kochbuch meiner Mutter, das so ähnlich aussah und ich musste spontan über Dein Foto der vielen Vanillezucker- und Backpulvertütchen schmunzeln: die gab es nämlich im Kochbuch meiner Mutter auch zuhauf. Leider war ich noch zu jung als sie starb und merke erst jetzt im "Alter" *gg* wie schön es gewesen wäre, dieses Kochbuch als Erinnerung zu haben... also ein tolles Nostalgie-Erlebnis auf deinem Blog, vielen Dank noch mal und
liebe Grüße
Gabriele

Jutta

Das ist doch wunderbar, wenn alte Schätzchen mal wieder aus der Versenkung geholt werden. Ich habe den Eintrag gerade auch nochmal gelesen und mich über die schönen Erinnerungen gefreut, die er hervorruft - und ein bissi traurig bin ich jetzt auch.

Schade, dass du den "Schatz" nicht retten konntest. Aber mit 20 oder 30 Jahren (ich hoffe, du warst nicht noch jünger, als deine Mutter starb) wäre mir auch noch nicht eingefallen, ein Kochbuch aufzubewahren.

Auch dir ein herzliches Dankeschön für die Erinnerung :-)

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