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« Süßkirsch-Maiskuchen mit Pimentsauce (M/TM) | Start | Birnen, Bohnen, kein Speck »

Mittwoch, 22. Juli 2009

Kommentare

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Ulrike

Also sozusagen auch ein leichter Kuche, in jeder Hinsicht :-). Und warum Schneewittchen, wegen der Farben?

Barbara

Donauwellen - bisher habe ich die noch nie selber gebacken, nur immer irgendwo serviert bekommen. Ich glaube, dafür braucht man einen Anlass und viele Mitesser...

Ich verstehe gar nicht, warum es dafür nur den 2. Platz gibt??!! Also, bei mir kriegst Du den ersten! GOLD für Juttas Donauwellen!!! :-)

Deichrunner's Küche

Nur den 2. Platz? NIEMALS! - Die sind wunderschön, einfach perfekt! Ich hab mich da auch schon mal dran versucht und fand die gar nicht so einfach!

Schnuppschnuess

Weiß wie Schnee (Buttercreme), rot wie Blut (Kirschen), schwarz wie Ebenholz (Guss).
Und leicht, natürlich! ;-)

Schnuppschnuess

Hihihi... Danke, Danke! Du bist ja so lieb zum mir. Aber Sivia wußte bestimmt, was sie tat, sie ist einfach unbestechlich und eine Meisterin ihres Fachs. Dafür hab ich das bessere Abi *rofl*. Silvia, verzeih mir!

Die Wellen habe ich tatsächlich gebacken, als Besuch ins Haus stand.

Schnuppschnuess

Ach Eva, Du auch soooo lieb :-) Auch hier ganz liebe Dank, ansonsten: s. Kommentar bei Barbara.

Zu Silvia muss ich noch hinzufügen, dass sie aber mit ihrem Abi mehr angefangen hat als ich. Sie hat ihr Studium beendet :-)

lamiacucina

Sehr schön. Dazu sollte man sich unbedingt den Walzer an der schönen, wie hiess der fluss schon wieder ? auflegen. Ich bin noch unentschlossen ob ich mich als Zwerg Brummbär oder Schlafmütze verkleidet hinter den Kuchen mache.

Schnuppschnuess

Na ja, was das Mütze tragen angeht, hast Du ja schon heftig geübt (ich lache mich gerade schief).

Ich habe heute Apfel gegessen. Ist aber nix passiert. Vielleicht doch böse Stiefmutter? Werde mal den Spiegel befragen.

Bäcker Süpke

Donauwelle gehört in den Nichtsommermonaten zu einem unserer beliebtesteb Blechkuchen. Aber mit dem Rum und Eierlikör im teig, das habe ich noch nie probiert! Klingt ja echt verlockend! Also von mir kriegtse auch ne Goldmedaille. ,-)

Schnuppschnuess

Ui, Ritterschlag. Ich fühle mich geehrt!

Freundin Silvia und ich, wir hatten eine große Affinität zu Alkohol im Kuchen. Wir haben ständig irgendwelche Liköre in Teige gekippt. War gut :-) Leider lebt sie viel zu weit weg, um Backorgien zu veranstalten. Heul!

Anikó

Hier wird aber viel Kuchen gebacken in letzter Zeit ... Ich kenne zumindest den Begriff "Schneewittchenkuchen" noch aus DDR-Zeiten (sprich Kindheit), aber irgendwie ist mir dabei nie eine Donauwelle unter die Kuchengabel gekommen ... Die hier sieht zum Anbeißen aus! Diese Wellen im Teig, bin begeistert!

Monika

Hmmm, Donauwellen waren die Spezialität meiner Tante! Deren Rezept habe ich übernommen und verwende auch den Kirschsaft mit: nach dem Abkühlen des Kuchens den mit Tortenguß angedickten Saft aufstreichen und dann erst die Buttercreme darüberstreichen - so wird's noch saftiger!
Und es stimmt: Donauwellen lassen sich super vorbereiten und schmecken am 2. oder 3. Tag erst richtig gut.
Danke für's Erinnern!

lavaterra

Gerade komme ich vom Betriebsausflug an der Donau zurück und muss feststellen: Deine Wellen sind mir viel lieber!

Sivie

Die Wellen habe ich früher auch öfter gebacken, aber mein Rezept hatte noch mehr Butter in der Creme und eine dickere Schokoschicht. Das Rezept müßte man direkt mal für einen kleinen Kuchen umrechnen.

Chaosqueen

So wie Sivie habe ich den Kuchen früher auch öfter gebacken, aber so wie die Spaghetti Carbonara und manch anderen Rezepten ist es irgendwie 'verschwunden'. Höchste Zeit es wieder hervorzuholen.

Ich muss 'mal eben schnell an mein Backbuchregal...

Schnuppschnuess

Ja, ist mir auch schon aufgefallen. Aber es ist hier meist so, dass nicht am Herstellungstag gebloggt wird. Die Wellen schwappten schon vorletztes Wochenende durch die Wetterau. Aber als kleinen Ausblick auf die Zukunft: der nächtste Beitrag wird kein Kuchen sein :-)

Schnuppschnuess

Ahh, super Idee! Das merke ich mir. Und jetzt gehe ich dich besuchen und gebe meinen Senf zum Fondant dazu. Das ist eine Frage, die mich auch beschäftigt. Liebe Grüße!

Schnuppschnuess

Oooch, ich würde aber die Fahrt mit dem Donaudampfschiffahrtskapitän auch nicht ablehnen.

Schnuppschnuess

Stimmt! Bei Barbara auf der Spielwiese gibt es Links zu Umrechnern, da ist es ein Kinderspiel, für kleine Formen zu planen.

Diese Creme hier ist eigentlich keine Buttercreme, ich glaube, man nennt sie Konditorcreme. Mir gefällt, dass nicht so viel Fett enthalten ist. "Richtige" Buttercreme, also nur Butter, Puderzucker und eventuell noch Vanille o.ä. benutze ich für Motivtorten als Schicht zwischen Kuchen und Fondant. Und die ist mir nicht wirklich geheuer. Könnte ich mir nicht gut vorstellen, davon mehr als einen Hauch zu essen. Aber mehr Schokolade, das ist ok :-)

Schnuppschnuess

Das geht mir auch oft so, dass Rezepte, die man eine Weile häufig verwendet hat, in der Versenkung verschwinden. So war es hier mit den Donauwellen. Eine Nachbarin erzählte davon, es hat sofort "Pling" gemacht und ich musste sie umgehend zubereiten. Während des Schreibens fiel mir dann auch wieder der extrafette Nusskuchen ein. Den mache ich bald auch noch mal, aber das ist so ein Kalorienhammer, da muss dann auch wieder Besuch helfen beim Vernichten.

Juliane

"Basic baking" ist echt ein tolles Backbuch, es war mein erstes und ich verwende es immer noch sehr gerne. Letzte Woche habe ich genau diese Donauwellen nach genau diesem Rezept das 1. Mal gebacken. Bei mir ist aber die Glasur etwas verunglückt, weil sie nicht schnell genug trocknen wollte... jetzt weiß ich auch, dass ich die Donauwellen besser einen Tag im Voraus zubereite! Deine Donauwelle sieht absolut perfekt aus und ich verleihe Dir ebenfalls den 1. Platz ;-)

Viele Grüße und schöner Tag noch,
Juliane

Schnuppschnuess

Hallo Juliane,
habe mir gestern noch ein Treppchen gebastelt, auf das ich mich jetzt immer stelle, wenn mir wieder so viel Ehre zuteil wird. Bin also gerade wieder einmal aufs Siegerpodest geklettert - vielen Dank dafür.

Und auch dir rufe ich zu: Schöner Tag noch :-)
Jutta

PS: ich wollte eigentlich den Schokoguss chic mit einem Wellenmuster verzieren. Das ist mir auch nicht gelungen, weil der Guss noch zu flüssig war und die Wellen immer wieder ineinander flossen. Ich hab's dann gelassen.

Petra aka Cascabel

Wow, eine echte Urkunde für Donauwellen, ich bin begeistert!

Der Kuchen kam in meiner Mutter- und Kind-Gruppenzeit häufig auf den Tisch. Ich mag ihn ab und zu immer noch :-) Gerade mal geschaut: mein Blogeintrag ist schon 4 Jahre alt (!)
http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2005/02/donauwellen_.html
Das e & t-Rezept ähnelt deinem, verzichtet aber völlig unverständlicherweise auf den Eierlikör und Rum ;-)

Brigittet

Wunderschöner Kuchen, Jutta!!!! Du bringst mich auf eine Idee, denn Donauwellen gab es bei mir lange nicht mehr.
Ich mache ihn ein klein wenig anders. Z.B. koche ich den Pudding für die Creme mit Kirschsaft. Das macht den Kuchen noch fruchtiger und manchmal kommt auf die Fruchtbuttercreme eine Schicht von in Rum getränkten Butterkeksen, dann erst Schokoguss. Aber diese "Diääätvariante" mache ich nicht immer. Nichtdestotrotz, demnächst gibt`s bei Brigittes Donauwellen......
Und danke für das Tortenlob!

Silvia

Also warum du nur Platz 2 belegt hast, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht mehr. Da muss dem Donauwellenrat ein Fehler unterlaufen sein, anders kann ich mir das nicht erklären ;)

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