Diese Nachricht wird den ein oder anderen Blogger pistimmpt freuen:
Wie ihr sicher schon bemerkt habt, habe ich sogar seit geraumer Zeit kein Brot mehr gebacken. Immerhin ist das letzte Posting über's Brotbacken schon mehr als 48 Stunden her. Ehe jetzt die Bloggernation aus Angst vor leeren Frühstückstellern in Panik verfällt - cool down, Babies.
Na-tür-lich wurde Brot hergestellt aber so ganz dem elend langweiligen Trott verfallen bin ich nicht, denn tattah, ihr werdet es nicht glauben: es ist nicht gerollt, nicht geschnitten, nicht geschlungen.
Zur Zeit beschäftige ich mich intensiv mit Miele. Wieso? Weshalb? Warum? Sag' ich nicht. Schreib' ich auch nicht. Zumindest heute nicht. Und morgen nicht. Aber übermorgen - vielleicht.
Im Zuge dieser "ich-ackere-mich-durch-die-Miele-Website"-Aktion wurde ich auf Rezepte aufmerksam, unter anderem auf ein Bauernbrot-Rezept. Mehl mit Salz in einer Schüssel mischen, Hefe zerbröseln und mit der Milch hinzufügen. 10 Minuten lang zu einem glatten Teig verkneten. Mit einem feuchten Tuch zudecken und ca. 1 Stunde aufgehen lassen. Teig zu einem Brot formen, mit etwas Mehl bestäuben. Die Oberfläche längs und quer ca. 1 cm tief einschneiden und erneut für 30 Minuten gehen lassen. Backblech mit Butter einfetten, Brot darauf legen und backen. Combi-Dampfgarer: Automatik - Backen - Bauernbrot =====
========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:
Bauernbrot (Miele)
Kategorien:
Combi-Dampfgare, Brot, Weizen, Roggen, Hefe
Menge:
1 Kleines Brot
Zutaten
350 Gramm Weizenmehl 150 Gramm Roggenmehl 1 Teel. Salz 25 Gramm Hefe 300 ml Milch, lauwarm Quelle
Erfasst *RK* 23.01.2009 von Jutta Hanke Zubereitung
Das wurde ausprobiert und verändert. Bei der Salzmenge habe ich mich an die gute alte Regel "2% der Mehlmenge" gehalten, hier also 10 Gramm - eine weise Entscheidung. Beim nächsten Mal würde ich auch etwas mehr Flüssigkeit zum Mehl geben, der Teig war ungewöhnlich fest.
Manzfred wurde auf 230 °C vorgeheizt, beim Einschießen auf 180 °C runtgergefahren und das Brot 45 Minuten gebacken.
Der Teig hätte noch einen Tick länger gehen können. Aber da ich gerne feinporiges Brot esse, mit einer eher kompakten Krume, war das Ergebnis in Ordnung.
Und da das Brot recht klein ist, kann bald die nächste Aktion gestartet werden. Aber nicht übermorgen.
Nachtrag, 27.01.09:
also doch "übermorgen" - ich musste einfach das Brot, wie Marla vorschlug, mit Buttermilch backen und war platt, wie groß der Unterschied ist. Viel besser! Bis zum Blogeintrag hier in Kürze:
350 ml Buttermilch statt 300 ml Milch.
Teig 1,5 Stunden gehen lassen, nach 45 Minuten 1x falten. Aufarbeiten, ins Körbchen geben, nochmals 30 Minuten gehen lassen. Backen wie oben beschrieben. DANKE MARLA!






