Zwei Methoden der finalen Gestaltgebung beim Toast des Bäckers Süpke habe ich schon ausprobiert.
Zunächst die 10-pieces-Methode nach Bäcker Süpke, dann die Schlingmethode nach Brigittet. Unser Lieblingsbäcker hatte noch eine andere Version in petto: die 4-pieces-Methode.
Dazu wird ein Teigstrang hergestellt, diesen schneidet man in vier Teile und legt sie mit der Schnittseite in Richtung Formwand nebeneinander. Gehen lassen, backen, feddisch. Und vorher wieder in Wasser tauchen. Die Teiglinge, nicht die Form.
Ergebnis war ein wieder einmal geschmacklich hervorragendes Brot (hoffe ich zumindest, bisher sind jedenfalls keine Klagen eingegangen - Geschenk! - und einen Rest Teig habe ich zu zwei knusprigen Brötchen verarbeitet), dessen Gestalt aber nicht so ansehnlich daherkam, wie nach der Schlingmethode.
Fazit der Versuchsreihe: Bäcker Süpkes Toastbrotrezept, gepimpt mit Brigittes Bastelanleitung, ist mir am sympathischsten. Ab sofort nur noch Toast nach der Schlingmethode.
PS: Aufschneiden konnte ich das 4-pieces-Toast nicht, da ich es verschenkt habe.






