Was bisher geschah:
Am Ende des dritten Aktes, nach dem Genuss eines köstlichen Desserts und der ein oder anderen Spirituose, fanden sich Herr Schnuppschnüss und meine Wenigkeit in trauter Umarmung (ääähm, hatte ich das schon berichtet?) und gelockerter Kleidung auf der Couch unseres Wohnbereiches wieder.
Lieber Leser, natürlich kann ich verstehen, dass die Neugierde heiß brennt und die Geschehnisse der letzten Tage Spuren hinterlassen haben. Möglicherweise sind die Fingernägel kürzer, der Mund trocken und die Hände feucht. Egal. Ehe nun die Welt erfahren wird, was sich während des vierten und letzten Aktes des aphrodisischen Mahles in unseren vier Wänden abspielte, möchte ich der Schöpferin dieses Events die gebührende Reverenz erweisen. Soviel Zeit muss einfach sein. Deshalb:
Liebe Barbara, Danke für diesen tollen Vorschlag. Er war ein wenig mutig und ganz viel genial und die Auswirkungen der aphrodisierenden Speisen und Getränke, die Herr Schnuppschnüss und ich zu uns genommen haben, waren einfach, schlicht, ergreifend und wie im Anschluss zu sehen,









