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« Zitronenkuchen mit Likörguss (M) | Start | Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen.... »

Sonntag, 27. Januar 2008

Kommentare

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Hedonistin

"Muffchen" ist ja eine süße Bezeichnung! Wird sofort in den hiesigen Wort- und Rezeptschatz übernommen. :-)

Die originelle Idee mit dem Eisportionierer werd ich auch mal testen. Weil bei weichklebrigen Teigen ist das Gewirkse mit zwei Löffeln ja auch nicht so das Gelbe vom Ei.

lavaterra

Super Idee mit dem Portionierer. Damit bekommt man den Teig leichter in den Griff. Die Muffchen sehen sehr lecker aus.

Barbara

Du bist ja klasse! :-)
Eine tolle Idee und die sehen doch wirklich putzig aus.

Zu dem Eisportionierer: Praktisch! In den USA verkaufen sie sowas ähnliches als Keks-Portionierer:
http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/2007/07/cookies.html

Bei mir haperte es übrigens nicht am Platz im Kühlschrank, sondern an einem 5-Liter-Eimer o.ä. Gefäss - habe ich gestern eins gefunden, irgendwann werde ich diesen 5-Minuten-Teig doch auch noch machen... ;-)

Petra

"Muffchen" - das ist ja wirklich hübsch! Erst jetzt weiß ich, was ich vor langer Zeit mal produziert habe ;-)
http://www.petras-brotkasten.de/Brotrolls.html

Sivie

Ich habe schon Chaosqueens und Ilkas Rezepte ausprobiert und mit dem von Ilka komme ich wesentlich besser klar. Nur beim ersten mal ließ sich auch den Teig nach Chaosqueens Rezept einigermaßen formen.
Vielleicht hatte ich mich da vermessen ;-)

Ilka

Man muß sich eben nur zu helfen wissen, prima Idee mit dem Eisportionierer!

lamiacucina

Eine herzige Wortneuschöpfung. Im Internet habe ich nur den Möff gefunden, der aber mit Deinen Muffchen, obgleich ähnlich klingend, nichts, rein gar nichts gemein hat.

karine

Jutta, deine Muffchen sind eine koestliche Wort- und Broetchenkreation. So eine tolle Idee. Herzliche Gruesse aus Dali

Jutta

Nachdem ich gestern schon die lieben Kommentare bis zu Sivie erwidert hatte und eben diese Äußerungen plötzlich ALLE weg waren, habe ich das Heulen und Zähneknirschen nun beendet und verbleibe so:

@all:
ganz lieben Dank für eure Kommentare - ich habe mich, wie immer, riesig gefreut und werde in Kürze einmal nachsehen, was bei euch so "gebacken" ist....Bis gleich!

Heidi

"Muffchen" wie niedlich. Glückwunsch zu deinem Mut nach 11 Tagen den Teig noch zu backen. Sie sehen auch noch super aus !

Jutta

@Heidi:
und aufgebacken schmecken sie auch gut - wir essen zur Zeit immer noch welche.

Scholli2000

Habe erst jetzt gesehen, dass es sich nicht um Muffins handelt, sondern um Muffchen. Für die interessiere ich mich im Gegensatz zu Muffins sehr. Wenn Sie so schmecken, wie des durchgeschnittenen Muffchen Aussehen verspricht, müssen sie superlecker sein.

elsie

Hallo, muss man den Teig nach dem Einfüllen noch gehen lassen u.bei welcher Temp.wird gebacken??
LG elsie

nysa

super idee... die schauen echt zum anbeißen aus!!!! der druck dieses brotrezept nachzumachen wird immer größer :-)

Jutta

@scholli:
und so praktisch, da Du den Teig so lange im Kühlschrank lagern kannst.

@Elsie:
ich habe die Muffchen nur kurz gehen lassen. So lange, bis man sehen konnte, dass sie etwas gegangen waren. Mehr war nicht drin, weil der Teig so flüssig war. Gebacken habe ich sie im Manzfred, bei 180° C, circa 30 Minuten. Gutes Gelingen!

@nysa:
na denn man ran an die Buletten, ähm, Muffchen!

jhertz10

Jutta:

Thanks so much for your comments, both here, and on our website (www.artisanbreadinfive.com). It really means a lot to us. Your readers can post on our site with any questions they'd like and we're generally pretty quick about getting responses on the blog.

Jeff Hertzberg

Tortentiger

Hallo Jutta,

das sind gute Tipps. Kann ich gut gebrauchen
wenn ich wieder backe. Mit Blumentöpfchen habe ich das schon gemacht. Bin mal gespannt wie das mit den Muffinformen und Brotteig geht.

Unten noch ein Rezept. Schon öfter gemacht.

Herzliche Grüße
Jochen
aus RK Liste.

Schau mal bei mir vorbei :-)

http://weldon.blog.de/


========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.2

Titel: Lauchkuchen nach Oda Tietz
Kategorien: Kuchen, Gemüse, Backen
Menge: 1 Rezept

========================= FÜR DEN TEIG =========================
500 Gramm Mehl
42 Gramm Hefe ( Würfel)
1 Prise Zucker
180 ml Milch
500 Gramm Lauch
1 Prise Salz
2 Essl. Mehl
150 Gramm Butter
100 Gramm Reibekäse (Emmentaler)
2 Eier

=========================== AUSSERDEM ===========================
1 Eigelb
1 Essl. Milch

============================ TIPP I ============================
Gut zum Lauch-
Und Zwiebelkuchen passt
Rotweinbutter
So wird sie gemacht:
3 Schalotten schälen, fein hacken, mit
100 ml Rotwein in
1 Topf Geben, kurz aufkochen lassen. Alle Zutaten
-- pürieren, mit Salz
Und Pfeffer würzen. Auskühlen lassen. Dann
250 Gramm Butter in einer erwärmten Schüssel verrühren und
-- die Rotweinmischung untermengen Die
Masse auf Haushaltsfolie geben, zu einer Rolle
-- formen und kalt stellen, bis die Butter fest
-- ist

============================ TIPP II ============================
Lauch gehört zur Zwiebelfamilie. Man bekommt ihn
-- das ganze Jahr über, Hellgrün und zart mit
-- weißem weißen Stängeln zeigt sich der Lauch
-- im Frühling, mit langem weißem Schaft und
-- grünem Laub im Sommer, etwas stämmiger und in
-- grünblauer Farbigkeit im Winter. Die
-- Haltbarkeit beträgt vier bis fünf Tage. Der
-- Kuchen verträgt deftige Beigaben. Sehr
-- beliebt ist zum Beispiel
Harzer Tatar:
Dafür
500 Gramm Harzer Käse in kleine Würfel schneiden mit
3 Esslöffeln frisch gehackten Schalotten
125 Gramm Weicher Butter
2 Esslöffeln Senf
1 Teel. Paprikapulver
4 Eigelb
150 Gramm Schmant und
5 Esslöffeln gehacktem Bärlauch oder Schnittlauch
-- vermengen

============================ QUELLE ============================
Oda Tietz Leipzig
-- Erfasst *RK* 19.10.2006 von
-- Joachim Weller

1. Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung
drücken. Die Hefe zerbröckeln, mit dem Zucker in der lauwarmen Milch
verrühren, in die Vertiefung gießen. Etwas Mehl vom Rand einrühren
und einen dickflüssigen Vorteig zubereiten. Zugedeckt an einem
warmen Platz 20 Minuten gehen lass eh,

2. Den Lauch putzen. Waschen in feine Ringe schneidert. In
Salzwasser 5 Minuten garen. Herausnehmen, abtropfen lassen, 2
Esslöffel Mehl darüber streuen.

3. Die Butter zerlassen und mit dem Käse zum gegarten Lauch gehen.
Auskühlen lassen.

4. Auf den Mehlrand die Eier, 1/2 Teelöffel Salz und die
Lauchmischung verteilen. Von der Mitte her die Zutaten zu einem
glatten Teig verkneten. An einem warmen Ort nochmals 30 Minuten
gellen lassen. Eine Kastenform einfetten, den Teig einfüllen. Eigelb
und Milch verrühren, den Kuchen gleichmäßig damit bestreichen.

6. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Gas Stufe 3, Umluft 18o°) etwa
35 Minuten backen. Den Kuchen noch warm servieren.

Anmerkung: Der Teig geht sehr hoch auf!

=====

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